FINANZIERUNG: SO NUTZEN SIE DAS INTERNET EFFEKTIV

Das Internet macht vieles möglich. Ein Punkt ist sicherlich, dass man durch die vielfältigen Möglichkeiten des Internets heute viel besser über alles informiert ist, als dies früher der Fall war. Speziell im Nachrichtenbereich merkt man dies sehr schnell. Während man noch vor 20 Jahren letztlich nur die Informationen erhalten hatte, die auch tatsächlich zur Verfügung gestellt wurden, wird heute die Information ganz anders gestreut. Ein Bereich, der die Informationswelt sicherlich massiv verändert hat, sind die sog. Sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und Google+. Hierüber werden die Informationen in Sekundenschnelle verteilt. Auch Leute, die sich nicht zu den typischen Nachrichten-Empfängern zählen, werden auf diese Weise erreicht.

Neben der Information wirkt sich das Internet aber auch auf den Alltag aus. Verschiedene Dinge des täglichen Lebens können so preislich günstig gekauft werden. Denn im Gegensatz zu früher, wo man im unmittelbaren persönlichen Umfeld einkaufte, ist man heute nicht mehr an irgendwelche Entfernungen gebunden. Ähnlich sieht es auch im Finanz- und Kreditbereich aus. So kann mit ein bisschen Geschick durchaus ein günstiger Kredit aus dem Netz gefischt werden. Denn die Anbietervielzahl ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Und diese Möglichkeit kann man sich als Konsument in jedem Fall zu Nutze machen.

Das Internet als grenzenloses Erfolgskonzept?

Allerdings sollte man sich beim Kauf bzw. Vertragsabschluss über das Internet immer auch ausreichend informieren. Wichtig ist, dass man – ähnlich den normalen Kauf – ein entsprechendes Rücktrittsrecht vom Vertrag hat. Auch sollte man bei der Weitergabe der eigenen personenbezogenen Daten immer auch eine gewisse Vorsicht walten lassen. Denn allzu freigiebig eingegebenen Daten können sehr leicht Betrüger auf den Plan bringen.

Vergleichen und das klein gedruckte lesen

Beim Abschluss eines Vertrages ist es immer wichtig, dass man liest, was man unterschreibt. Im Internet setzt man zwar nicht unmittelbar seine Unterschrift darunter, akzeptiert aber durch eine bestimmte Vorgehensweise die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Gegenseite. Und diese sollte man kennen. Denn auch hier handelt es sich um einen ganz normalen Vertrag zwischen zwei verschiedenen Parteien. Der Klick mit der Maus entspricht damit quasi der Willenserklärung, die man abgeben muss, damit der Vertrag zustande kommt. Daher sollte man sich seine Geschäftspartner unter sorgsamen Gesichtspunkten auswählen.

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IMMOBILIENFINANZIERUNG: DARAUF MÜSSEN SIE ACHTEN

Möchten Sie eine Immobilienfinanzierung vornehmen, sollten Sie nicht immer darauf bauen, was Vertreter von Banken und Bausparkassen Ihnen versprechen. Zum Teil wird die Finanzierung ohne Eigenkapital und mit einem Prozent Anfangstilgung versprochen, doch sind bei dieser Form der Finanzierung Schwierigkeiten bereits vorprogrammiert. Beim Bauvertrag sollten Sie auf die Erschließung des Grundstücks und andere wichtige Leistungen achten, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.

Wichtig für die Baufinanzierung

Im Bauvertrag wird oft ein zu hohes Maß an Eigenleistung eingeplant, um Kosten zu sparen. Doch sollten Sie darauf achten, dass diese Leistungen pünktlich erbracht werden müssen, damit Sie nicht für Nachtragsaufträge einen zusätzlichen Kredit beanspruchen müssen. Die Anfangstilgung wird oft zu gering vorgenommen, was zu einer hohen Restschuld führt. Sie sollten die Periode der Zinsbindung über einen langen Zeitraum festlegen, um sich günstige Zinsen zu sichern. Für die Restschuld benötigen Sie einen Anschlusskredit. Die Zinsen verändern sich. So kann es passieren, dass Sie bei Ihrem Anschlusskredit mit hohen Zinsen rechnen müssen. Sie sollten daher die Restschuld so gering wie möglich halten, damit Sie später für Ihren Anschlusskredit nicht zu hohe monatliche Raten zahlen müssen. Wählen Sie daher eine höhere Anfangstilgung. Nutzen Sie den Kreditvergleich, um eine günstige Bank für Ihre Baufinanzierung zu finden. Über dieses Thema berichten auch Seiten mit Anschluss an Nachrichtenagenturen wie dapd dpa.

Sie sollten beim Abschluss Ihres Darlehensvertrages auf die Extrakosten achten, die viele Banken erheben. Dies können Schätzkosten und Bereitstellungszinsen sein, die beim Effektivzins oft nicht berücksichtigt werden. Entscheiden Sie sich für eine Zinsbindungsperiode von zehn Jahren, müssen Sie bei Nebenkosten, die ein Prozent der Darlehenssumme ausmachen, bereits einen um 0,15 Prozent höheren Effektivzins bezahlen. Vorsichtig sollten Sie bei den Zinsangaben für die Sofortfinanzierung über die Bausparkasse sein. Sie können ein Vorausdarlehen aufnehmen, für das Sie höhere Zinsen zahlen müssen. Nach Ablauf der Ansparphase können Sie ein Bauspardarlehen für günstigere Zinsen aufnehmen. Viel günstiger kann die Finanzierung über eine Bank sein, denn Sie sind schneller wieder schuldenfrei und sparen Kosten.

Verluste bei der Versicherungsfinanzierung

Nutzen Sie eine Kapitallebensversicherung, müssen Sie mit Verlusten rechnen. Etwa zehn Jahre, bevor Sie eine Immobilie kaufen, müssen Sie eine Lebensversicherung abschließen. Sie erhalten ein tilgungsfreies Darlehen, mit dem Sie den Kaufpreis für die Immobilie bezahlen. Viel günstiger kann eine Bankfinanzierung mit Sparplan sein. Sie sparen während der Ansparphase einen bestimmten Betrag an und nehmen für das noch fehlende Geld am Ende der Ansparphase einen Kredit auf.

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SCHMUCK ALS WERTANLAGE

Nicht nur sein Aussehen macht den Schmuck bei den Menschen seit Jahrtausenden so begehrt. Es ist auch sein materieller Wert, der ihn auszeichnet und so beliebt macht. Bestimmt wird sein Wert nicht zuletzt von dem Edelmetall, das in ihm steckt. Das kann zum Beispiel Gold oder Silber sein. Aber auch Platin oder Palladium ist möglich.

Bei Goldketten ist es zum Beispiel so, dass sie eine Prägung haben. Damit wird zunächst der Anteil des Goldes angegeben. Das Gewicht und der Reinheitsgrad sind letztlich aber entscheidend, welchen Wert das jeweilige Schmuckstück hat. Seit langem ist es so, dass man die Reinheit des Goldes in Karat angibt. In unserem Fall wäre die Kette aus purem Gold, wenn sie 24 Karat hätte oder auch die Bezeichnung 999er Gold würde das bedeuten. Entsprechend abgestuft sind die anderen Prägungen bzw. Stempeleindrucke. Die Zahl 585 würde einen 585er Anteil an Gold darstellen. Das wären in diesem Fall 14 Karat.

Gold als Wertanlage

In einigen Regionen dieser Welt sind die Herstellungskosten für Schmuckstücke, die einen hohen Goldanteil haben, mitunter sehr niedrig. Im arabischen Raum ist das zum Beispiel der Fall. Hier macht es Sinn, diese Schmuckstücke zu erwerben. Aufgrund ihres Goldanteils sind sie eine gute Wertanlage. Und auch Südseeperlen, die zu einem günstigen Preis erworben werden, können als so eine Anlage dienen, da auch sie nicht so schnell an Wert verlieren.

Schmuckstück gegen Bares verkaufen

Es kommen auch die Momente im Leben, in denen der Verkauf eines Schmuckstückes ansteht, weil dringend Geld für eine andere Investition benötigt wird oder auch ein anderes Schmuckstück angeschafft werden soll, für das sonst kein Geld vorhanden wäre. Schmuck mit Gold oder anderem hochwertigen Material kann man verkaufen bzw. abgeben beim:

  •  Juwelier
  •  Leihhaus
  •  Scheideanstalt.

Ratsam ist es in jedem Fall, vor einem Verkauf einen Fachmann aufzusuchen. Dieser kann nicht nur eine Bestimmung des Wertes des Schmuckstücks vornehmen, sondern auch eine Beratung durchführen. In einer Scheideanstalt kann man zum Beispiel Goldschmuck in größeren Mengen abgeben, es einschmelzen lassen und dafür einen Gegenwert bekommen. Zu beachten ist, dass Kosten beim Einschmelzen entstehen. Sie werden von dem Preis, den man sonst für den Schmuck bekommen würde, abgezogen.

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EIGENTUMSWOHNUNG: EIN LOHNENDES INVESTMENT

Der Immobilienmarkt boomt. Immer mehr Menschen haben Angst, dass ihr hart verdientes Geld sich irgendwann verflüssigen könnte und an Wert verliert. Da scheint es doch sinnvoll in etwas Handfestes zu investieren und sein Geld in Immobilien anzulegen. Dank niedrigem Zinsniveau scheinen die Zeiten auch für Finanzierer günstig. Auch Sie denken, dass jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, um sich eine Eigentumswohnung zu kaufen?

Keine übereilten Geschäfte

Das stimmt natürlich grundsätzlich. Wer sich jetzt zum Immobilienkauf entscheidet, handelt richtig. Damit der Kauf einer Eigentumswohnung jedoch auch wirklich zu einem lohnenden Investment wird, gibt es einiges zu bedenken. Handeln Sie auf keinen Fall übereilt und lassen Sie sich Zeit in Ihrer Entscheidung. Rechnen Sie bei einer Finanzierung genau durch, mit welcher Belastung sie rechnen müssen. Selbst wenn Sie genügend Kapital auf der hohen Kante haben, möchten Sie dieses mit einem schlechten Immobiliengeschäft mit Sicherheit nicht von der Klippe springen lassen. In den meisten Fällen jedoch muss erst Geld aufgenommen werden, um in eine Eigentumswohnung zu investieren. Die Zeiten für eine Baufinanzierung oder auch ein Kaufdarlehen sind gut. Dank eines extrem niedrigen Leitzinses können von den Kreditinstituten auch sehr günstige Konditionen an die Verbraucher weitergegeben werden. Und dies wird sich auch in den nächsten Monaten nicht ändern. Sie haben deshalb Zeit, sich auf dem Immobilienmarkt ganz genau umzusehen.

Eigenbezug oder Vermietung

Grundsätzlich haben sie zwei Möglichkeiten für die Nutzung Ihres Investments. Entweder Sie beziehen die gekaufte Eigentumswohnung selber, zahlen zwar monatliche Raten für Darlehen und Zinsen, dafür aber keine Miete mehr. Oder sie vermieten die Immobilie und stemmen mit diesen Einnahmen die Finanzierung. In beiden Fällen läuft alles darauf hinaus, dass der Wohnungskauf möglichst bald rentabel wird. Falls Sie sich zur Eigennutzung entschließen, können Sie gut voraus kalkulieren und genau berechnen, zu welchem Zeitpunkt sie schuldenfrei sein werden. Wollen Sie vermieten, holen Sie sich immer einen gewissen Unsicherheitsfaktor mit an Bord. Man kann nie mit Sicherheit sagen, wie sich die Mietpreise langfristig entwickeln. Auch ein längerer Mietausfall muss unter Umständen kalkuliert werden. Als Faustregel gilt: umso besser die Lage der Immobilie ist, umso besser hält sie ihren Wert und zeigt sich als lohnendes Investment.

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EUROPÄISCHER IMMOBILIENMARKT: WO LOHNT SICH EIN INVESTMENT?

In den letzten Jahren gab es große Schwankungen am Immobilienmarkt. Bedingt durch die Wirtschaftskrise, kam es bei Immobilien zu einem größeren Preiseinbruch. Erst 2011 erholte sich der Markt. Gerade touristisch stark erschlossene Gebiete zeigen sich am Immoblienmarkt robust und haben die Auswirkungen der Finanzkrise zum Teil gut wegstecken können.

Besonderheiten beim Kauf einer Immobilie in Österreich

Gerade ältere Leute, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben, verfügen oftmals über gute finanzielle Rücklagen. Damit leisten sie sich auch Immobilien im Ausland, oft in wärmeren Gebieten wie zum Beispiel Spanien, entweder als Feriendomizil oder auch ganzjährig. Investiert wird allgemein gerne in Feriengebieten. Hier rangieren auch Wintersportgebiete ganz oben, beispielsweise in Österreich. Beim Erwerb einer österreichischen Immobilie muss sie aber, wenn sie als Zweitwohnsitz genutzt werden soll, bereits vorher als Ferienwohnsitz in einem Register aufgenommen worden sein. Sonst ist eine Nutzung als solche verboten und kann hohe Strafen nach sich ziehen. Deshalb muss beim Häuser kaufen in Österreich besonders aufgepasst werden. Ist sie nicht registriert, kommt sie nur als Hauptwohnsitz infrage. Die Nutzung eines Hauses oder einer Wohnung unterliegt in Österreich einer sehr hohen Überprüfungsgenauigkeit, gerade einem nicht Österreicher gegenüber.

Tendenzen am Immobilienmarkt

Allgemein ist zu sagen, dass es seit einiger Zeit wieder mehr zu einem Trend in die Stadt kommt. Gerade Senioren, die nicht mehr Auto fahren, legen Wert auf eine gute Infrastruktur, was in einer Stadt doch mehr gegeben ist. Auch die Zahl der Haushalte steigt, denn viele leben inzwischen als Single. Das gilt aber nicht nur für ältere Bewohner, sondern verstärkt auch für die jüngere Generation. Der Immobilienmarkt ist noch nicht genügend darauf eingestellt, es gibt bei den Single-Wohnungen sowohl im Bereich der Einzimmerwohnungen als auch bei den Zweizimmerwohnungen inzwischen ein Defizit. Dies ist nicht nur in Deutschland zu erkennen, sondern in ganz Europa. 
Als besonders attraktiv gelten im Moment im europäischen Ausland die Städte London oder Paris, in Deutschland steht München ganz oben auf der Liste. Und wie auch sonst beim Kapitalmarkt kann die Schweiz auch bei Immobilien punkten. In Nordeuropa gelten ältere Gebäude mit solider Bausubstanz als gute Anlage. Hier sind aber oft insolvente Mieter oder kurze Laufzeiten von Mietverträgen ein Hindernis, wenn die Immobilie nur als Geldanlage genutzt sein soll. Investoren kommen in den letzten Jahren oft aus dem osteuropäischen Raum, dort gibt es anscheinend noch größere Geldreserven.

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